Audi will launch seven new models in India and add 10 dealers to its current network of 15 this year.
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INDIA: Audi to expand models and dealers this year
Schaeffler holt sich frisches Geld
Der wegen der Continental-Übernahme hoch verschuldete Autozulieferer Schaeffler hat sich frisches Geld beschafft.
Der Konzern konnte in den USA und Europa Anleihen im Gesamtwert von rund zwei Milliarden Euro platzieren. – Bild: Schaeffler
In den USA und Europa seien Anleihen im Gesamtwert von rund zwei Milliarden Euro platziert worden, teilte Schaeffler am Freitag in Herzogenaurach mit. Die Emission sei fünffach überzeichnet gewesen. Angesichts der großen Nachfrage sei das Volumen von ursprünglich einer Milliarde auf zwei Milliarden Euro verdoppelt worden.
Begeben wurden jeweils zwei Euro- und zwei Dollar-Anleihen mit Laufzeiten von fünf und sieben Jahren. Die Verzinsung der Euro-Anleihen liegt bei 7,75 Prozent und 8,75 Prozent, die der Dollar-Tranchen bei 7,75 Prozent und 8,50 Prozent. Das Geld will Schaeffler zur Tilgung seiner Verbindlichkeiten nutzen. Die Anleihen bezeichnete das Unternehmen deshalb als ersten Baustein eines Refinanzierungspakets, das Schaeffler Ende Januar zusammen mit seinen kreditgebenden Banken festgezurrt hatte. Der gesamte Kreditrahmen beläuft sich auf acht Milliarden Euro.
Lage hat sich wieder beruhigt
Das fränkische Familienunternehmen hatte sich beinahe an der Übernahme des niedersächsischen Autozulieferers Continental verschluckt, die mit dem Beginn der Finanzkrise 2008 zusammenfiel. 2009 stand die Zukunft des Unternehmens auf der Kippe, da die Branchenkrise das operative Geschäft stark belastet hatte und die Zinsen der für den Conti-Kauf notwendigen Kredite zu einem Milliardenverlust geführt hatten. Inzwischen hat sich die Lage wieder beruhigt. Der Umsatz zog zuletzt stark an, die Auftragsbücher waren voll, und unter dem Strich stand ein Gewinn in dreistelliger Millionenhöhe.
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dpa/dg
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Plastic Omnium erhält Auftrag von Audi
Inergy Automotive Systems, eine Sparte von Plastic Omnium hat von Audi den Auftrag erhalten, die meisten Dieselfahrzeuge mit einem SCR System auszustatten.
Der Automobilhersteller erteilte einen Großauftrag für SCR Systeme an Ingery Automotive Systems. – Bild: Audi
Ab 2015 sollen jährlich 500.000 SCR (Selective Catalytic Reduction) Systeme geliefert werden, die über die Lebenszeit der Fahrzeuge einem Umsatz von ca. 500 Millionen Euro entsprechen. 2011 lieferte Inergy den Ingolstädtern rund 36.000 SCRSysteme. Auch General Motors und Chrysler haben SCR Systeme in Auftrag gegeben.
SCR Systeme reduzieren die Stickstoffemissionen (NOx) der Dieselmotoren. Bei diesem Verfahren wird die Harnstofflösung AdBlue dosiert von einem zusätzlichen Tank in den Abgasstrom eingespritzt. Das fein verteilte AdBlue reagiert mit den Stickoxiden und verwandelt sie in Stickstoff und Wasser.
Erehebliche reduzierung der NOx-Emissionen
Das von Inergy 2006 entwickelte SCR System DINOx Premium derzeit in der zweiten Generation, reduziert die NOx-Emissionen eines Dieselfahrzeugs um 95 Prozent und den CO2-Ausstoß um acht Prozent, so der Hersteller. Das in Bezug auf Leistung und Abmessungen optimale System würde den künftigen Emissions- und Verbrauchsbeschränkungen für Kraftfahrzeuge wie der Norm EURO VI, die 2014 in Europa in Kraft tritt, entsprechen.
Der bedeutende Auftrag von Audi beweist den Erfolg der technischen Lösungen von Plastic Omnium, die laut Hersteller sowohl die Emissionen als auch das Fahrzeuggewicht verringern. Er unterstütze die auf Innovation und zügige Entwicklung in Wachstumsmärkten aufbauende Strategie des Unternehmens.
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Plastic Omnium/dg
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Renault-Nissan-Allianz verkaufte über acht Millionen Fahrzeuge
Die Renault-Nissan-Allianz hat 2011 erstmals mehr als acht Millionen Fahrzeuge verkauft und zum dritten Mal in Folge einen Absatzrekord aufgestellt.
Die Allianz der beiden Autohersteller konnte zum dritten Mal in Folge einen neuen Absatzrekord aufstellen. – Bild: Renault Nissan
Mit 8.029.222 verkauften Einheiten verbesserten beide Unternehmen ihr Ergebnis um 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Weltmarktanteil der Allianz stieg auf 10,7 Prozent gegenüber 10,3 Prozent in 2010 (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge). Das stärkste Wachstum erzielte die Gruppe in den USA und den dynamischen Schwellenländern.
Renault setzte 2011 insgesamt 2.722.062 Fahrzeuge ab, Nissan 4.669.981 Einheiten. Lada steigerte den Absatz auf 637.179 Einheiten (+ 10,9 %). Die Verkäufe von Renault legten um 3,6 Prozent zu, der Nissan-Absatz stieg um 14,4 Prozent.
Das stärkste Wachstum überhaupt verzeichnete die Renault-Gruppe in Russland, wo der Absatz um 60 Prozent auf 154.734 Fahrzeuge stieg. Der Marktanteil beträgt 5,8 Prozent, was einem Plus von 0,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Brasilien rückt erstmals auf Rang zwei unter den stärksten Märkten der Gruppe. In dem BRIC-Staat verließen 194.300 Fahrzeuge die Renault-Autohäuser und damit 21 Prozent mehr als in 2010. Der Marktanteil stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent. Die erfolgreichsten Modelle auf dem brasilianischen Markt waren der Renault Sandero, die Stufenhecklimousine Logan und der Clio.
Zweitstärkste Marke in Europa
In Europa behauptete sich Renault trotz der wirtschaftlich angespannten Lage als zweitstärkste Marke und verzeichnet einen Marktanteil von 8,6 Prozent. Die meistgefragten Modelle auf dem europäischen Markt waren der Mégane, der Clio und der Twingo. Bei den leichten Nutzfahrzeugen konnte der französische Hersteller zum 14. Mal in Folge seine Position als Marktführer verteidigen und erreichte einen Marktanteil von 15,6 Prozent.
Nissan schloss 2011 mit einem Rekordabsatz von 4,67 Millionen verkauften Einheiten ab. Im wichtigsten Markt der Marke, China, setzte das Unternehmen 1.247.738 Fahrzeuge ab und verbesserte das Ergebnis im Vergleich zu 2010 um 21,9 Prozent.
Nissan verbesserte sein Ergebnis in China im Vergleich zu 2010 um 21,9 Prozent. – Bild: kru
In Nord- und Südamerika schlossen Nissan und Infiniti ebenfalls mit einem Rekordergebnis ab: 1.561.230 Fahrzeuge beider Marken fanden Abnehmer, 17,2 Prozent mehr als 2010. Die Marke Nissan schloss das Jahr 2011 Marke besonders erfolgreich ab: Mit einem Zuwachs von 0,6 Prozentpunkten und einem Marktanteil von 7,5 Prozent behauptet sich Nissan als zweitstärkste asiatische Marke beider Kontinente. In den USA verzeichnete Nissan mit insgesamt 1.042.534 verkauften Einheiten ein Plus von 14,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Mexiko wurde das Vorjahresergebnis um 18,6 Prozent übertroffen, was einem Marktanteil von 24,8 Prozent entspricht. Auf Grund der steigenden Nachfrage wird das Unternehmen 2013 eine weitere Produktionsstätte in dem mittelamerikanischen Land eröffnen.
In Brasilien konnte Nissan seine Verkäufe mit 67.097 Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln und erzielte den stärksten Zuwachs unter allen Herstellern. 2014 wird das Unternehmen im brasilianischen Resende seinen ersten Fertigungsstandort einweihen.
Rückgang im Heimatmarkt
In Japan konnte sich Nissan der insgesamt schwachen Konjunktur nicht völlig entziehen und verkaufte 591.312 Fahrzeuge (- 8,4 %). Gleichzeitig konnte Nissan seinen Marktanteil auf dem Heimatmarkt um einen Prozentpunkt auf 14 Prozent ausbauen. In Europa erreichte Nissan mit einem Marktanteil von 3,7 Prozent den besten Wert seit 1995 (2010: 3,1 Prozent). Insgesamt legten die Verkäufe um 25,4 Prozent auf 695.703 Einheiten zu, einem Plus von rund 140.000 Fahrzeugen. Die meiste Nachfrage verzeichneten die Crossover-Modelle Qashqai und Juke. Russland löste England als wichtigsten Markt des Allianzpartners ab und erzielte ein Absatzplus von 73,1 Prozent. Die russischen Nissan Händler konnten insgesamt über 60.000 Fahrzeuge verkaufen.
Der russische Allianzpartner Avtovaz (Lada) verkaufte als größter Autohersteller des Landes auf dem russischen Heimatmarkt 578.387 Fahrzeuge und verzeichnet weltweit einen Marktanteil von 0,9 Prozent. In Russland beträgt er 21,6 Prozent.
Sowohl Renault als auch Nissan forcieren derzeit Elektrofahrzeuge. Bis 2016 rechnet die Allianz mit insgesamt 1,5 Millionen verkauften E-Autos.
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ampnet/jri/dg
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Nachteile durch Freihandelsabkommen mit Indien
Die deutsche Autoindustrie befürchtet Nachteile durch ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien.
Matthias Wissmann: Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden. – Bild: dpa
Der Branchenverband VDA sieht in den bisher angepeilten Konditionen eine ungerechtfertigte Begünstigung des Produktionsstandorts Indien. “Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden – wenn auch mit angemessenen Übergangsfristen”, sagte Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der deutschen Autoindustrie (VDA), der “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (Freitag).
Denn nur dies entspreche dem Geist eines Freihandelsabkommens. Indien verfüge über die entsprechende Wettbewerbsfähigkeit. Über das Abkommen soll am 10. Februar in Neu Delhi verhandelt werden.
Keine einseitigen Geschäfte
Geht es dagegen nach dem Willen Indiens, dann kann das Land seine Abschottung teilweise aufrecht erhalten: Während auf Autos aus der EU, die nach Indien exportiert werden, ein Zoll von 60 Prozent erhoben wird, können Autohersteller in Indien hergestellte Fahrzeuge mit einem Preisaufschlag von nur 6,5 Prozent nach Europa liefern.
Indien verlangt von der EU, den Zoll auf Autos auf null herabzusetzen. Umgekehrt bieten die Inder lediglich an, ihrerseits den Zoll zu halbieren – auf 30 Prozent. Heute verkauft Europas Autoindustrie nach den Zahlen des Branchenverbands Acea im Jahr nur 5.000 Autos nach Indien, umgekehrt werden aber in Indien jährlich 250.000 Autos nach Europa verschifft. Das sind mehr, als aus Korea importiert werden.
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dpa/kru
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Hyundai sagt Ford und Opel den Kampf an
Der koreanische Autobauer Hyundai will den Konkurrenten Opel und Ford Kunden abjagen und damit sein Wachstumstempo in Europa weiter erhöhen.
Allan Rushforth sieht Hyundai auf Wachstumskurs und Wettbewerber wie Peugeot, Renault, Opel, Ford und Fiat unter Druck. – Bild: Hyundai
“Wir werden im laufenden Jahr unseren Absatz um 15 Prozent auf 465.000 Autos steigern”, sagte Europachef Alan Rushforth der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (Freitag) – und dies, obwohl die Zahl der Neuzulassungen in Europa insgesamt um fast fünf Prozent auf 15 Millionen Neuwagen sinken werde.
Rushforth, der die Marke von der Konzernzentrale in Offenbach aus leitet, sieht Wettbewerber wie Peugeot, Renault, Opel, Ford und Fiat unter Druck. Fast alle müssten die Produktion drosseln, manche sogar Stellen abbauen oder über Werksschließungen nachdenken.
Konsequenter Ausbau des Marktanteils in Europa im Visier
Seinen Marktanteil in Europa will der Hersteller 2012 von 2,9 auf 3,5 Prozent ausbauen. Nach den Angaben konnte Hyundai seien Absatz auf dem gesättigten europäischen Markt zuletzt fünf Mal in Folge steigern. Im Januar habe Hyundai die Verkäufe um zehn Prozent auf 31.000 Einheiten erhöht. Die meisten neuen Kunden wirbt Hyundai nach Rushforths Angaben bei Ford und Opel ab.
In Deutschland konnte Hyundai im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 50 Prozent zulegen. Ford verkaufte mit gut 15.000 Neuwagen zwar doppelt so viele Autos wie Hyundai, aber nur 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Opel musste im Januar nach den Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) vom Donnerstag sogar ein Minus von fast zehn Prozent auf 13.600 Einheiten verkraften.
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dpa/kru
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Premiumautobauer starten in China weiter durch
Branchenprimus BMW als auch Marktführer Audi steigerten die Verkäufe im Reich der Mitte zum Jahresauftakt erneut deutlich.
Deutsche Autobauer, wie zum Beispiel Audi, sind auch im neuen Jahr in China weiter auf Wachstumskurs. – Bild: Audi
Die Volkswagen-Tochter Audi verkaufte im Januar gut 27.200 Wagen der Marke mit den vier Ringen. Das entspricht einem Plus von fast einem Viertel, womit Audi den besten Jahresauftakt aller Zeiten in der Volksrepublik hinlegte. Gefragt waren vor allem die SUVs Q5 und Q7, deren Verkäufe jeweils um über 40 Prozent zulegten.
Auch der weltgrößte Premiumautobauer BMW blickt auf einen äußert erfolgreichen Monat zurück: Im Januar entschieden sich vorläufigen Zahlen zufolge rund 25.000 Chinesen für eine Auto der Kernmarke mit dem blau-weißen Emblem. Inklusive des Livestyle-Kleinwagens Mini schlugen die Münchener mit rund 26.500 Autos rund 30 Prozent mehr los als noch im Vorjahr.
Absatzwachstumn in China hält weiter an
Vom dritten deutschen Premiumhersteller im Bunde, der Daimler-Tochter Mercedes-Benz, waren bislang keine Verkaufszahlen für Januar zu erhalten. Sie werden wohl in den kommenden Tagen veröffentlicht.
Laut Branchenkennern sind die Verkaufszahlen stark einzuschätzen. Bereits in den vergangenen beiden Jahren legten die deutschen Autobauer in China deutlich zu, weshalb die Vorjahreswerte zunehmend schwieriger zu toppen sind.
In den letzten Wochen und Monaten hatte es außerdem verstärkt Sorgen gegeben, die chinesische Wirtschaft könnte sich abschwächen. Das würde erfahrungsgemäß wohl auch die Autobranche treffen, da Kunden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten größere Investitionen auf die lange Bank schieben. Das Premiumsegment gilt im Vergleich zum Massenmarkt gemeinhin aber als weniger konjunktursensibel.
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Dow Jones Newswires/kru
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Ärger um Leiharbeitskräfte bei BMW
Der Betriebsrat des Leipziger BMW-Werkes geht gegen den massiven Einsatz von Leiharbeitern vor.
Ärger in Leipzig: Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung zur Beschäftigung von rund 1.100 Leiharbeitern. – Bild: BMW
“Über 40 Prozent der Mitarbeiter im BMW-Werk sind Leiharbeiter. Das ist nicht mehr hinnehmbar”, sagte Betriebsratschef Jens Köhler der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Freitag). Es müsse stattdessen mehr unbefristete Festanstellungen geben.
Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung zur Beschäftigung von rund 1.100 Leiharbeitern. Der Streit beschäftige demnächst das Arbeitsgericht Leipzig, sagte dessen Sprecher Frank Liedtke am Donnerstag. Es seien etwa zehn Verfahren anhängig, der erste Kammertermin sei für den 15. Februar anberaumt. BMW will sich die fehlende Zustimmung des Betriebsrates vom Arbeitsgericht ersetzen lassen.
Nach Angaben von Werkssprecher Jochen Müller beschäftigt BMW in Leipzig rund 2.800 Stammkräfte. Dazu komme ein “flexibler Anteil an Zeitarbeitskräften” – auf den der Autobauer nicht verzichten könne.
“Es ist unsere unternehmerische Verantwortung, eine Mindestkapazität an Stammkräften einzusetzen und den Bedarf darüber hinaus flexibel handhaben zu können.” Das Autogeschäft unterliege Schwankungen, die mit Zeitarbeitern abgefedert werden könnten.
BMW baut in Leipzig mehrere Modelle der 1er-Reihe sowie den kompakten Geländewagen X1. Das Werk wird gerade für rund 400 Millionen Euro erweitert. Von 2013 an sollen die neuen Elektromodelle von BMW in Leipzig gefertigt werden.
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dpa/kru
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COMMENT: Where does the Chinese car industry really stand?
Investment banker Meyrick Cox describes the development of the Chinese auto industry, its structure and offers a view on the challenges it faces in the future.
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ITALY: Fiat-Chrysler full year financials "ahead of guidance"
Combined Fiat-Chrysler revenues and trading profit for calendar year 2011 were “significantly ahead of guidance” at EUR59.6bn and EUR2.4bn respectively, “despite uneven trading conditions, particularly weak in Europe in the second half”, Fiat Group Automobiles said in a trading statement on Thursday (2 February). The result included Chrysler’s contribution from June 2011.
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