United Arab Emirates Retail Report Q1 2012

Business Monitor International’s United Arab Emirates Retail Report provides industry professionals and strategists, corporate analysts, retail associations, government departments and regulatory bodies with independent forecasts and competitive intelligence on United Arab Emirates’s retail industry.
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United Kingdom Autos Report Q1 2012

Business Monitor International’s United Kingdom Autos Report provides industry professionals and strategists, corporate analysts, auto associations, government departments and regulatory bodies with independent forecasts and competitive intelligence on United Kingdom’s automotive industry.
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JAPAN: Mitsubishi returns to profit in fiscal Q3

Reduced costs and an improved model line-up helped Mitsubishi reverse last year’s loss to post a net profit in the nine months to December 2011.
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TURKEY: Brightwell confident of ‘immediate’ start if Saab bid successful

Saab bidder Brightwell Holdings says with some “minor adjustements,” production could restart immediately in Trollhattan, should its pitch for the bankrupt automaker be successful.
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INDIA: Audi to assemble Q3 and Q7 SUVs – reports

Volkswagen unit Audi India is adding an extra assembly line at its Aurangabad plant in Maharashtra to build the luxury Q7 SUV and the upcoming entry level Q3, which is expected to be launched in June-July this year, according to local reports.
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Porsche steigert Absatz

Der Sportwagenhersteller Porsche ist mit einem Absatzplus ins neue Jahr gestartet.

Bernhard Maier Porsche

Bernhard Maier: "2011 war eines der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte des Unternehmens." – Bild: Porsche

“Im Januar lagen alle unsere Märkte leicht über dem sehr starken Vorjahr. Insofern ist das ein guter Start”, sagte Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr knapp 119.000 Wagen verkauft – so viele wie nie zuvor.

Vor allem Asien erwies sich als Treiber – und dort allen voran China mit einem Plus von 65 Prozent. “Ich bin sicher, dass China auch 2012 für uns noch einmal mit Wachstum verbunden sein wird”, sagte Maier. “Wir rechnen dort erneut mit einem guten Jahr.”

Umsatz und Gewinn für 2011 sollen erst Mitte März mitgeteilt werden. Eine eindeutige Tendenz gab Maier aber vor: “2011 war eines der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte des Unternehmens”, sagte der Manager. “Unsere Auslieferungen an die Kunden sind um über 22 Prozent gestiegen – das wird auch Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis haben.”

Lange Wartezeiten

Als eine der größten Herausforderungen nannte der Vertriebs- und Marketingchef die langen Wartezeiten, mit denen die Kunden rechnen müssten. “Wir haben darauf reagiert. In Leipzig werden wir in wenigen Tagen auf einen Dreischichtbetrieb umstellen, um die Nachfrage auch bedienen zu können. Wir müssen bei den Wartezeiten wieder auf ein verträgliches, aber auch markenadäquates Maß zurückkommen.”

Das Thema sei eine umfangreiche Baustelle. “Beim Cayenne sind die Wartezeiten im Moment noch immer am größten, und zwar über fast alle Motorisierungen hinweg”, sagte Maier. “Und beim 911 haben wir in Deutschland mittlerweile je nach Ausstattung Wartezeiten, die reichen bis über den Sommer hinaus – obwohl das Fahrzeug gerade eben erst auf den Markt gekommen ist. Auch da werden wir jetzt reagieren.”

Die Autos fern der Heimat zu bauen, sei aber nach wie vor undenkbar. “Ein Standort im Ausland steht aktuell nicht zur Diskussion.” Am Stammsitz Stuttgart-Zuffenhausen hat Porsche kürzlich Flächen dazugekauft, das Schwesterwerk in Leipzig wird schon erweitert.

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dpa-AFX/dg

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Daimler mit Tempo ins Jahr gestartet

Der Autobauer Daimler bleibt auch zu Jahresbeginn auf Erfolgskurs.

Daimler Stern

Der Autobauer aus dem Schwabenland konnte die Entwicklung aus dem Rekordjahr 2011 vortsetzen. – Bild: kru

Der Konzern verkaufte im Januar 94.526 Wagen der Pkw-Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das war ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. “Wir haben im Januar die positive Entwicklung aus dem Rekordjahr 2011 fortgesetzt und sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet”, sagte Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt.

Einen glänzenden Jahresauftakt erwischte der Konzern in den USA, wo der Absatz um 23,8 Prozent auf 20.306 Autos stieg. In Deutschland gab es einen Zuwachs von 14 Prozent auf 12.627 Stück. Dagegen mussten die Stuttgarter in China Federn lassen. Der Absatz sank um 7 Prozent auf 14,463 Fahrzeuge. Der Konzern begründete dies damit, dass nach dem hohen Absatz zum Jahresende und einer durch einen Kapazitätsausbau bedingten Produktionsunterbrechung in einem Werk einige Baureihen nur eingeschränkt verfügbar waren.

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dpa-AFX/dg

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Lastwagenbauer Volvo drosselt Produktion

Der schwedische Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller Volvo richtet sich nach einem starken Schlussquartal auf eine langsamere Gangart in seinen europäischen Märkten und Brasilien ein.

Olof Persson

Olof Persson: "Wir haben die Produktion zu Jahresbeginn reduziert, um uns an den niedrigeren Auftragseingang anzupassen." – Bild: Volvo

“Wir haben die dortige Produktion zu Jahresbeginn reduziert, um uns an den niedrigeren Auftragseingang anzupassen”, sagte Vorstandschef Olof Persson am Freitag. Der Manager bekräftige aber zugleich die Produktionsprognosen für das laufende Jahr und erwartet nach einem langsamen Start in Europa eine schrittweise Verbesserung. Anders sehe die Lage in Nordamerika aus, hier dürfte der Ersatz von alten Lastwagen die Nachfrage stärker treiben.

Zwischen Oktober und Dezember stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 86,5 Milliarden schwedische Kronen (9,76 Mrd Euro). Unter dem Strich schnellte der Gewinn von 3,4 Milliarden auf 4,8 Milliarden Kronen nach oben. Den Aktionären will der Vorstand eine Dividende von drei Kronen vorschlagen, ein Aufschlag von einer halben Kronen im Vergleich zum Vorjahr. Mit seinem Zahlenwerk schlug sich Volvo besser als der ebenfalls schwedische Konkurrent Scania. Die VW-Tochter berichtete kürzlich über einen rückläufigen Gewinn im Schlussquartal und schiebt wegen der Unsicherheit Investitionen auf die lange Bank.

Weniger Aufträge aus Europa und Südamerika

Im vierten Quartal sank die Zahl der Lastwagen-Bestellungen bei Volvo von 62.100 auf 57.700 Trucks. Während aus Europa und Südamerika weniger Aufträge kamen, bestellten die Kunden in Nordamerika mehr. Die Nachfrage aus Europa habe sich zum Jahresende aber etwas gebessert, sagte Persson. Der zweitgrößte europäische Nutzfahrzeughersteller wird unabhängig vom Personenwagenhersteller Volvo Cars betrieben, der zu Geely in China gehört.

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dpa-AFX/dg

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SOUTH KOREA: Citroen to re-start sales

Citroen is planning to re-enter South Korea in April with its DS3 models, according to local distributor Hanbul Motors.
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JAPAN: GT86 will "revive" Toyota’s sports car tradition

The new GT86, developed with Subaru, will mark the revival of Toyota’s sports car development tradition said president Akio Toyoda.
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