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	<title>Automotive Magazine</title>
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	<description>International automotive industry news</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 10:00:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Deutsche Bahn und Renault planen Carsharing-Projekt</title>
		<link>http://www.automotive-magazine.com/2012/05/20/deutsche-bahn-und-renault-planen-carsharing-projekt/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn und der französische Autohersteller Renault planen einem Medienbericht zufolge ein gemeinsames Carsharing-Angebot in Berlin. 

Die Deutsche Bahn und Renault wollen ihr Projekt im Sommer starten. &#8211; Bild: DB AG

Nach Informationen der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; wollen die Partner bis zu 100 kleine Elektroautos einsetzen. Start des Projekts soll noch diesen Sommer sein.
Projektstart noch in diesem Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Bahn und der französische Autohersteller Renault planen einem Medienbericht zufolge ein gemeinsames Carsharing-Angebot in Berlin. </strong><span></span></p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/b582c_db_carsharing_flinkster-300x231.jpg" alt="DB AG Carsharing Flinkster" width="300" height="231" class="size-medium wp-image-52304" />
<p>Die Deutsche Bahn und Renault wollen ihr Projekt im Sommer starten. &#8211; Bild: DB AG</p>
</div>
<p>Nach Informationen der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; wollen die Partner bis zu 100 kleine Elektroautos einsetzen. Start des Projekts soll noch diesen Sommer sein.</p>
<p><strong>Projektstart noch in diesem Sommer</strong></p>
<p>Renault bestätigte dem Bericht zufolge grundsätzlich Verhandlungen mit der Bahn über eine Carsharing-Allianz in Berlin. Ein Bahnsprecher sagte dazu am Samstag, angesichts der laufenden Verhandlungen wolle das Unternehmen keine Details nennen.</p>
<p>Nach Informationen der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; sieht der Plan vor, Ladestationen zunächst an mindestens vier Verkehrsknotenpunkten in der Hauptstadt anzubieten. Zur Flotte der Bahntochter Flinkster gehören bisher 2.500 Fahrzeuge, etwa 190.000 Kunden sind registriert.</p>
<p>Anfang Mai hatte die Bahn Verhandlungen mit Autoherstellern und Autohändlern über eine Zusammenarbeit beim Carsharing in ganz Deutschland bestätigt. Namen wollte sie damals nicht nennen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/deutsche-bahn">Deutsche Bahn</a> <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/renault">Renault</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/05/deutsche-bahn-und-renault-planen-carsharing-projekt/">AUTOMOBIL PRODUKTION</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corsa-Produktion in Eisenach ist sicher</title>
		<link>http://www.automotive-magazine.com/2012/05/19/corsa-produktion-in-eisenach-ist-sicher/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 21:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Umbaupläne des Autobauers Opel sieht der Betriebsrat des Eisenacher Werkes gelassen. 

Auch nach dem Modellwechsel wird der Corsa in Eisenach vom Band laufen. &#8211; Bild: Opel

&#8220;Es gibt einen Vertrag, der die Produktion des Kleinwagens Corsa auch nach dem Modellwechsel im Thüringer Werk sichert&#8221;, sagte der Eisenacher Betriebsratsvorsitzende Harald Lieske am Samstag auf dpa-Anfrage.
Zum Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die aktuellen Umbaupläne des Autobauers Opel sieht der Betriebsrat des Eisenacher Werkes gelassen. </strong><span></span></p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/f8402_fertigung_opel_corsa-300x200.jpg" alt="Fertigung Opel Corsa" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-22947" />
<p>Auch nach dem Modellwechsel wird der Corsa in Eisenach vom Band laufen. &#8211; Bild: Opel</p>
</div>
<p>&#8220;Es gibt einen Vertrag, der die Produktion des Kleinwagens Corsa auch nach dem Modellwechsel im Thüringer Werk sichert&#8221;, sagte der Eisenacher Betriebsratsvorsitzende Harald Lieske am Samstag auf dpa-Anfrage.</p>
<p>Zum Modellwechsel in zwei Jahren würde die Produktion im spanischen Saragossa zwar aufgestockt, das Thüringer Werk werde jedoch noch 28 Prozent aller Corsa produzieren, so Lieske. &#8220;Den Vertrag haben Opel, General Motors, die Gewerkschaften sowie die Beschäftigten beider Werke unterschrieben&#8221;, sagte Lieske. &#8220;Und Verträge werden eingehalten.&#8221;</p>
<p><strong>Verträge sind dazu da, um eingehalten zu werden</strong></p>
<p>Lieske widersprach damit einer Meldung des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221;, Opel prüfe intern eine komplette Verlagerung der Corsa-Produktion nach Spanien. Dort liefen im vergangenen Jahr 216.000 Kleinwagen vom Band. Ein Opel-Sprecher war am Samstag für Nachfragen nicht zu erreichen.</p>
<p><strong>Ab 2013 kommt der Kleinstwagen Adam</strong></p>
<p>Im nicht voll ausgelasteten Eisenacher Werk sind derzeit rund 1.600 Opel-Mitarbeiter beschäftigt. Ab Januar 2013 soll hier neben dem Corsa auch der neue Stadtflitzer Adam vom Band laufen. Derzeit laufen 30 Prozent aller Corsa in Eisenach vom Band; die anderen in Saragossa.</p>
<p>Der angeschlagene Autobauer Opel hatte mit neuen Sparplänen in den vergangenen Tagen für Unruhe bei den deutschen Beschäftigten gesorgt. Das Unternehmen kündigte an, die Produktion seines Erfolgsmodells Astra ab 2015 aus dem Stammwerk Rüsselsheim in die billigeren Standorte im britischen Ellesmore Port und im polnischen Gliwice zu verlagern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/05/corsa-produktion-in-eisenach-ist-sicher/">AUTOMOBIL PRODUKTION</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Metaller erhalten 4,3 Prozent mehr</title>
		<link>http://www.automotive-magazine.com/2012/05/19/metaller-erhalten-43-prozent-mehr/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Verhandlungsmarathon ist der Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie im Pilotbezirk Baden-Württemberg mit seinen 800.000 Beschäftigten beigelegt. 

Auch Daimlers Autobauer bekommen mehr Geld: Die Gewerkschaft IG Metall und die Arbeitgeber einigten sich am Samstagmorgen in Sindelfingen unter anderem auf ein Einkommensplus von 4,3 Prozent. &#8211; Bild: Daimler

Die Gewerkschaft IG Metall und die Arbeitgeber einigten Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem Verhandlungsmarathon ist der Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie im Pilotbezirk Baden-Württemberg mit seinen 800.000 Beschäftigten beigelegt. </strong><span></span></p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/9c528_daimler_produktion_sindelfingen.jpg" alt="Daimler Produktion Sindelfingen" width="568" height="269" class="size-full wp-image-32938" />
<p>Auch Daimlers Autobauer bekommen mehr Geld: Die Gewerkschaft IG Metall und die Arbeitgeber einigten sich am Samstagmorgen in Sindelfingen unter anderem auf ein Einkommensplus von 4,3 Prozent. &#8211; Bild: Daimler</p>
</div>
<p>Die Gewerkschaft IG Metall und die Arbeitgeber einigten sich am Samstagmorgen in Sindelfingen unter anderem auf ein Einkommensplus von 4,3 Prozent. Die Einigung soll auf Empfehlung der beiden Tarifparteien bundesweit übernommen werden. Mit dem Abschluss ist die Gefahr des ersten groß angelegten Streiks in der Schlüsselbranche seit zehn Jahren gebannt.</p>
<p>Der in Baden-Württemberg erzielte Abschluss sieht vor, dass die rund 800 000 Beschäftigten im Südwesten eine Einkommenserhöhung von 4,3 Prozent erhalten. Der neue Vertrag hat eine Laufzeit von 13 Monaten und greift erst von Mai an &#8211; der April ist ein Nullmonat ohne Erhöhung. &#8220;Mit dem Abschluss ist die Grenze der Belastbarkeit der Betriebe erreicht&#8221;, sagte Südwestmetall-Chef Rainer Dulger.</p>
<p>IG-Metall-Chef Berthold Huber hielt dagegen: &#8220;Wir haben damit insgesamt die Inflationsrate deutlich überschritten. Wir haben immer gesagt, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht von der Wohlstandsentwicklung abgekoppelt werden sollten.&#8221;</p>
<p>Ursprünglich hatte die Gewerkschaft 6,5 Prozent mehr Geld gefordert bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Arbeitgeber boten für 14 Monate drei Prozent mehr Geld.</p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/9c528_berthold_huber-300x239.jpg" alt="Berthold Huber" width="300" height="239" class="size-medium wp-image-50262" />
<p>Berthold Huber: Wir haben immer gesagt, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht von der Wohlstandsentwicklung abgekoppelt werden sollten. &#8211; Bild: dpa</p>
</div>
<p><strong>Abschluß soll deutschlandweit übernommen werden</strong></p>
<p>Gesamtmetall-Chef Martin Kannegiesser erklärte nach dem Durchbruch in Sindelfingen, dass sich lediglich der Tarifbezirk Sachsen bei der Abstimmung am Morgen enthalten habe. Der dortige Landesverband will den Abschluss nach Angaben einer Sprecherin aber ungeachtet dieses Votums mittragen. Die Gewerkschaft empfahl einstimmig, die Einigung deutschlandweit zu übernehmen. In der deutschen Schlüsselindustrie arbeiten insgesamt rund 3,6 Millionen Menschen.</p>
<p>Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erklärte, die Einigung werde der aktuellen Situation der Branche in vollem Umfang gerecht. Allerdings gehe die beschlossene Tarifanhebung für viele Unternehmen an die Belastungsgrenze. &#8220;4,3 Prozent ist ein Scheck auf die Zukunft&#8221;, hieß es auch beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Es sei aber ein Abschluss, mit dem ein Großteil der Unternehmen leben könne.</p>
<p>IG-Metall-Bezirkschef Jörg Hofmann betonte, dass der Kompromiss auch neue Regelungen zur Gestaltung der Leiharbeit enthalte sowie die prinzipiell unbefristete Übernahme aller Lehrlinge festschreibe. An diesen Punkten musste die Gewerkschaft kräftig Federn lassen.</p>
<p>Bei der Leiharbeit sollen die Betriebsräte künftig zwar mehr Macht erhalten &#8211; der Kompromiss blieb aber weit hinter den ursprünglichen Forderungen der Gewerkschaft zurück. So solle zwar stärker als bisher geregelt werden, dass Leiharbeit nicht zur Selbstverständlichkeit werde, berichtete Huber. Einheitliche und für alle Betriebe geltende Regeln fehlen dabei jedoch meist. Nun sollen die Betriebsräte Schritt für Schritt individuelle Vereinbarungen in den Unternehmen einführen.</p>
<p><strong>Stärkung der Leiharbeiter</strong></p>
<p>Gesamtmetall-Chef Kannegiesser sagte: &#8220;In den ersten zwei Jahren kann weiterhin jeder Betrieb selbst entscheiden, ob und wie er Zeitarbeitnehmer einsetzen möchte.&#8221; Leiharbeiter, die länger als zwei Jahre beim selben Unternehmen arbeiten, müssten ein Übernahmeangebot erhalten. Jedoch arbeitet die Mehrheit der Leiharbeiter nach Arbeitgeberangaben bundesweit keine zwölf Monate im selben Betrieb &#8211; die Zweijahresregel liegt also weit entfernt. Wäre es nach der IG Metall gegangen, hätte diese Regelung mit ihren relativ langen Fristen nicht so großzügig ausfallen dürfen. Jetzt muss die Gewerkschaft ganz auf die Kraft der jeweiligen Betriebsräte setzen.</p>
<p>Für den Nachwuchs gilt der Grundsatz, dass die Lehrlinge nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung einen unbefristeten Arbeitsvertrag angeboten bekommen. Jedoch gibt es Hintertürchen: So sind Ausnahmen möglich, wenn die persönliche Eignung des Azubis zu wünschen lässt oder im Betrieb &#8220;akute Beschäftigungsprobleme&#8221; herrschen, etwa wegen einer längeren Auftragsflaute. Zudem legt die Chefetage ohne Mitbestimmungsrecht der Betriebsräte den Bedarf fest, nach dem sich letztendlich die Zahl der Übernahmen ausrichtet.</p>
<p>Ferner einigten sich die Tarifparteien im Südwesten auf ein spezielles Förderprogramm für junge Menschen, die schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt haben.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein angelernter Arbeiter ohne Ausbildung monatlich gut 80 Euro brutto mehr bekommt und ein junger Facharbeiter gut 110 Euro. An der Spitze bei den Akademikern mit viel Berufserfahrung &#8211; etwa Ingenieuren &#8211; sind es gut 200 Euro.</p>
<p>Bis zum Durchbruch am frühen Samstagmorgen hatten die beiden Seiten rund 18 Stunden lang gerungen. Formal muss der Abschluss in den nächsten Tagen noch von den obersten Entscheidungsgremien beider Seiten im Südwesten gebilligt werden. In den übrigen Tarifbezirken müssen nun die dortigen Tarifparteien entscheiden, ob sie die Empfehlungen umsetzen. Eine Annahme gilt in der Regel als sicher.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/ig-metall">IG Metall</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/05/metaller-erhalten-43-prozent-mehr/">AUTOMOBIL PRODUKTION</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Opel bot auch Verlagerung des Zafira an</title>
		<link>http://www.automotive-magazine.com/2012/05/19/opel-bot-auch-verlagerung-des-zafira-an/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 18:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ähnlich wie beim Erfolgsmodell Astra hat Opel laut Bochumer Betriebsrat auch beim Zafira eine Produktionsverlagerung in ein kostengünstigeres Werk ausgelotet. 

Die Opel-Führung dementiert Pläne, wonach neben dem Astra auch die Produktion des Zafira in ein kostengünstigeres Werk virgenommen werden soll. &#8211; Bild: Opel

&#8220;Auslöser unserer Sorgen war der Vorstand selbst, der in Rüsselsheim die Bochumer Produktion Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ähnlich wie beim Erfolgsmodell Astra hat Opel laut Bochumer Betriebsrat auch beim Zafira eine Produktionsverlagerung in ein kostengünstigeres Werk ausgelotet. </strong><span></span></p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/f3f07_opel_zafira_breit.jpg" alt="Opel Zafira breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-39098" />
<p>Die Opel-Führung dementiert Pläne, wonach neben dem Astra auch die Produktion des Zafira in ein kostengünstigeres Werk virgenommen werden soll. &#8211; Bild: Opel</p>
</div>
<p>&#8220;Auslöser unserer Sorgen war der Vorstand selbst, der in Rüsselsheim die Bochumer Produktion angeboten hat, sagte der Betriebsratschef des Opel-Werkes Bochum, Rainer Einenkel, der Nachrichtenagentur dpa am Samstag.</p>
<p>Opel dementierte dies umgehend: &#8220;Das war nicht ein einziges Mal Gegenstand der Verhandlungen in Rüsselsheim&#8221;, ließ Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke auf dpa-Anfrage über einen Sprecher mitteilen. Zuvor hatte die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; unter Berufung auf Einenkel über Hinweise auf Vorbereitungen für eine Produktionsverlagerung des Zafira berichtet.</p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/f3f07_rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" />
<p>Rainer Einenkel: &quot;In Rüsselsheim hat man im Januar angeboten, wenn das akzeptiert wird, könnt ihr den Zafira ab dem Jahr 2015 bekommen.&quot; &#8211; Bild: kg</p>
</div>
<p>Der Astra, das mit Abstand wichtigste Fahrzeug von Opel, soll von 2015 an nur noch im britischen Ellesmere Port und in Gliwice (Polen) gefertigt werden. Sollte Bochum im Gegenzug die Produktion des Familienautos Zafira an das Stammwerk in Rüsselsheim verlieren, könnte dies nach Befürchtungen von Arbeitnehmervertretern das Aus für das Ruhrgebiets-Werk mit rund 3.200 Arbeitsplätzen bedeuten.</p>
<p>In Rüsselsheim gibt es nach früheren Angaben Gespräche über eine zukünftige Auslastung, weil bei der nächsten Generation des Astra ab 2015 keine Modellvariante im Stammwerk produziert werden soll.</p>
<p><strong>Kein gegenseitiges Ausspielen der Werke</strong></p>
<p>Der Bochumer Betriebsratschef Einenkel schilderte: &#8221;Man hat an allen Standorten den gleichen Katalog vorgelegt wie in Ellesmere. In Rüsselsheim hat man im Januar angeboten, wenn das akzeptiert wird, könnt ihr den Zafira ab dem Jahr 2015 bekommen.&#8221;. Der Betriebsrat in Rüsselsheim habe dies aber abgelehnt. &#8220;Wir werden das nicht zulassen, dass wir gegenseitig ausgespielt werden. Wir haben uns sofort ausgetauscht.&#8221;</p>
<p><strong>Opel soll seine Planspiele endlich einstellen</strong></p>
<p>Der Katalog sehe Verzicht auf Lohnerhöhungen und Tarifleistungen, einen verstärken Einsatz von Leiharbeitern und weitere Auslagerungen von Tätigkeiten sowie eine &#8220;totale Flexibilisierung&#8221; der Arbeitszeit vor. &#8220;Durch den Verlust der Astra-Produktion in Rüsselsheim hat diese Gefahr neue Nahrung bekommen&#8221;, erläuterte Einenkel die Sorgen.</p>
<p>Vom Opel-Vorstand fordert der Betriebsrat, &#8220;diese Planspiele unverzüglich einzustellen&#8221;. Außerdem fordere man die Zusage, dass der Zafira für die gesamte Laufzeit des Modells in Bochum bleibe. Dies wolle der Betriebsrat des Bochumer Werkes an diesem Montag auf der mit Spannung erwarteten Betriebsversammlung deutlich machen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/ kru</em></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/05/opel-bot-auch-verlagerung-des-zafira-an/">AUTOMOBIL PRODUKTION</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>FI Monaco race</title>
		<link>http://www.automotive-magazine.com/2012/05/19/fi-monaco-race/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[I see the Formula 1 circus is next to descend on Monaco. I&#8217;ve always had mixed feelings about that race. On the plus side, what a great place and backdrop. It is a circuit that comes with mega-glamour. The TV pictures bring you&#160;the cars in the sunshine, banks of luxury hillside villas and hotels, a Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I see the Formula 1 circus is next to descend on Monaco. I&#8217;ve always had mixed feelings about that race. On the plus side, what a great place and backdrop. It is a circuit that comes with mega-glamour. The TV pictures bring you&nbsp;the cars in the sunshine, banks of luxury hillside villas and hotels, a few palm trees, a reliably&nbsp;azure&nbsp;sea, the parked up super-yachts, casinos&#8230;the mere thought of the&nbsp;sort of people, with their exotic and unobtainable lifestyles,&nbsp;that are actually there. You can see,&nbsp;but don&#8217;t touch.</p>
<p>The negatives? Main one is that it is virtually impossible to overtake. It&#8217;s actually a dull race from a driving perpsective, usually decided more by grid positions and pit stops. And also by it&#8217;s nature, it&#8217;s not a circuit that will be as safe as the race tracks (<a href="http://www.bbc.co.uk/sport/0/formula1/18117734" target="_blank">though it still seems popular with some drivers</a>).</p>
<p>I recently interviewed <a href="http://issuu.com/lotuscars/docs/proactive_issue_44_spring_2012/59" target="_blank">Lotus F1 Team technical director James Allison</a> for Lotus Engineering&#8217;s <em>proActive</em> e-magazine. He had some&nbsp;interesting observations on the sport, his role, technical issues&nbsp;and how competitive he&nbsp;believes the Lotus F1 Team really is, what its strengths are. They&#8217;re&nbsp;certainly off to a great start this season, both drivers and the new cars doing well. Do you think he likes the travelling? Read the interview and find out&#8230;&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.lotuscars.com/engineering/proactive-magazine" target="_blank">proActive</a></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.just-auto.com/the-just-auto-blog/fi-monaco-race_id2807.aspx">David Leggett&#8217;s automotive industry blog &#8211; from just-auto.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verlegung beeinträchtigt Astra-Marke nicht</title>
		<link>http://www.automotive-magazine.com/2012/05/18/verlegung-beeintrachtigt-astra-marke-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automarkt-Experte Stefan Bratzel glaubt nicht, dass weniger Deutsche einen Opel Astra kaufen, weil er künftig nicht mehr in Deutschland produziert wird. 

Stefan Bratzel: Ein deutscher Kunde würde nicht mehr für einen Astra zahlen, nur weil er in Deutschland gebaut wird. &#8211; Bild: CAM

Eher würde umgekehrt ein Schuh daraus: &#8220;Ich glaube nicht, dass umgekehrt ein Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automarkt-Experte Stefan Bratzel glaubt nicht, dass weniger Deutsche einen Opel Astra kaufen, weil er künftig nicht mehr in Deutschland produziert wird. </strong><span></span></p>
<div><img src="http://www.automotive-magazine.com/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/5527e_Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" />
<p>Stefan Bratzel: Ein deutscher Kunde würde nicht mehr für einen Astra zahlen, nur weil er in Deutschland gebaut wird. &#8211; Bild: CAM</p>
</div>
<p>Eher würde umgekehrt ein Schuh daraus: &#8220;Ich glaube nicht, dass umgekehrt ein deutscher Kunde bereit wäre, mehr zu zahlen für einen Astra, nur weil er in Deutschland gebaut wird&#8221;, sagte Bratzel am Freitag der Nachrichtenagentur dpa in Köln. &#8220;Eher im Gegenteil. Wenn er teurer wäre, würden sie sagen: &#8220;Die Qualität ist doch gleich!&#8221;&#8221; Bratzel leitet das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach.</p>
<p><strong>Trend zu &#8220;engineered in Germany&#8221;</strong></p>
<p>Etwas anders sähe die Sache nach seiner Einschätzung aus, wenn sich Opel völlig aus Deutschland zurückziehen würde. &#8220;Ich denke schon, dass es einen Einfluss auf die Marke hat, wenn man gar keine Produkte mehr in Deutschland hat. Wenn die ganze Produktion weggehen würde, das könnte eine Belastung sein.&#8221; Aber in diesem Fall sehe er das nicht.</p>
<p>&#8220;Wenn es qualitativ ein Problem geben würde, dann würden die Leute vielleicht sagen &#8220;Ah sieh mal an, wird ja auch in Polen produziert.&#8221;&#8221; Aber das dürfte eigentlich nicht passieren und sei auch nicht zu erwarten.</p>
<p>Von dem konkreten Fall abgesehen, stellten manche Autofirmen auch zunehmend heraus, dass ein Wagen in Deutschland entworfen worden sei.</p>
<p>&#8220;Wir erleben ja immer stärker, dass statt &#8220;produced in Germany&#8221; die Thematik kommt &#8220;engineered in Germany&#8221;. Dieser Trend, den sehen wir schon.&#8221; Das spiele aber auch eher bei den Nobelmarken eine Rolle.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/05/verlegung-beeintraechtigt-astra-marke-nicht/">AUTOMOBIL PRODUKTION</a></p>
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		<title>THE WEEK THAT WAS: Vauxhall workers get a reprieve</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[That huge collective sigh of relief you probably heard from Merseyside (and very likely Westminster) yesterday would have been Vauxhall management, workers and politicians greeting the news from General Motors&#8217; European unit that the Ellesmere Port Astra plant is good to go until at least around 2020.
Go to source: Daily automotive news and comment &#8211; Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>That huge collective sigh of relief you probably heard from Merseyside (and very likely Westminster) yesterday would have been Vauxhall management, workers and politicians greeting the news from General Motors&#8217; European unit that the Ellesmere Port Astra plant is good to go until at least around 2020.<br />
Go to source: <a href="http://www.just-auto.com/comment/vauxhall-workers-get-a-reprieve_id123396.aspx">Daily automotive news and comment &#8211; from just-auto.com</a></p>
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		<title>AvtoVAZ hits milestone</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Job#27m has rolled off the line at the AvtoVAZ plant. It was a Lada Priora in a not massively&#160;fetching &#8217;snow queen&#8217; grey. You can perhaps see why Lada is struggling in the Russian car market&#160;with designs like this (functional hatchback at an attractive price, I&#8217;m sure, but also&#160;highly reminiscent of an early-1990s Ford Escort). And Weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Job#27m has rolled off the line at the AvtoVAZ plant. It was a Lada Priora in a not massively&nbsp;fetching &#8217;snow queen&#8217; grey. You can perhaps see why Lada is struggling in the Russian car market&nbsp;with designs like this (functional hatchback at an attractive price, I&#8217;m sure, but also&nbsp;highly reminiscent of an early-1990s Ford Escort). And the Priora&nbsp;has to soldier on until 2016.</p>
<p>So, the challenge is clearly there for Renault-Nissan in terms of helping its new Alliance partner to modernised product. Mind you,&nbsp;if the company can convince Russians that Lada has changed for the better, it&#8217;s a brand&nbsp;not exactly short&nbsp;on presence. Almost half&nbsp;the cars on the road are still Ladas.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><a href="http://en.beta.rian.ru/video/20120517/173505199.html" target="_blank">AvtoVAZ launches 27-millionth car</a></p>
<p>Go to source: <a href="http://www.just-auto.com/the-just-auto-blog/avtovaz-hits-milestone_id2806.aspx">David Leggett&#8217;s automotive industry blog &#8211; from just-auto.com</a></p>
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		<title>USA: Lexus HS 250h hybrid axed due to poor sales</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toyota has axed the slow-selling Lexus HS 250h after fewer than three years on the market. The car was sold mostly in Japan, the US and Canada.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Toyota has axed the slow-selling Lexus HS 250h after fewer than three years on the market. The car was sold mostly in Japan, the US and Canada.<br />
Go to source: <a href="http://www.just-auto.com/news/lexus-hs-250h-hybrid-axed-due-to-poor-sales_id123391.aspx">Daily automotive news and comment &#8211; from just-auto.com</a></p>
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		<title>UK: Uncertain economy continues to unsettle Europe&#8217;s new car market</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Data released by JATO Dynamics points to continued weakness in the European car market in April as the region continues to experience economic instability and slowdown.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Data released by JATO Dynamics points to continued weakness in the European car market in April as the region continues to experience economic instability and slowdown.<br />
Go to source: <a href="http://www.just-auto.com/news/uncertain-economy-continues-to-unsettle-europes-new-car-market_id123390.aspx">Daily automotive news and comment &#8211; from just-auto.com</a></p>
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